Ohsawa, Georges: Lebensführer Makrobiotik, Verlag Mahajiva, 160 Seiten

15,80 

Denkanstöße und Leitlinien zu allen Aspekten menschlichen Lebens (Liebe zwischen Mann und Frau, Heirat, Entstehung und Entwicklung des Kindes, Jugend, Erwachsenenalter, Greisenalter, Krankheit, Erziehung), um dann zu philosophischen Betrachtungen über Wahrheit und Glauben zu kommen – mit der kompromißlosen, positiven Einstellung, die wir von Ohsawa kennen. Enthält im Anhang Ohsawas letzte Abhandlung „Die Erziehung des Willens“ sowie eine Biographie des Autors. „Es ist Georges Ohsawas Verdienst, das Tausende Jahre alte Wissen von den Gesetzmäßigkeiten von Mensch und Universum in die Sprache des 20. Jahrhunderts zu übertragen und für das alltägliche Leben des Menschen praktikabel zu machen. Dass Ohsawa der am schwersten zu verstehende Makrobiotik-Autor ist, liegt daran, daß der heutige Mensch in seinem Denken (wie in seinem gesamten Leben) immer komplizierter wird, d.h. immer weniger zugänglich für schlichte, einfache Erklärungen. Hier passt das Sprichwort: ‚Er sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht!‘ An diesem vorliegenden Buch läßt sich nun vortrefflich die eigene Kompliziertheit testen, inwieweit ich nämlich Schwierigkeiten habe, Ohsawas Stil, seine Gedankengänge und seine Schlußfolgerungen mitzumachen, zu verstehen, nachzuvollziehen. * Das Buch gliedert sich in zwei Hauptteile, den eigentlichen ‚Lebensführer‘, wo in 9 Kapiteln alle Phasen der menschlichen Existenz (Liebe zwischen Mann und Frau, Heirat, Entstehung und Entwicklung des Kindes, Jugend, Erwachsensein, Greisenalter) und das grundlegende Wesen der Krankheit behandelt werden, und einen Anhang von 6 Essays (über Heilung, Glück, die Art zu leben, die Biographie vor der Geburt), von denen der umfangreichste und gewichtigste ‚Die Erziehung des Willens‘ ist, Ohsawas Erfahrungsbericht über 55 Jahre makrobiotische Bewegung, seine eigene Selbsterziehung und die daraus gezogenen Schlüsse. Während der erste Teil, der eigentliche ‚Lebensführer‘, bereits 1937 geschrieben wurde (erste Veröffentlichung 1947 nach dem Krieg), ist ‚Die Erziehung des Willens‘ sozusagen Ohsawas Testament, geschrieben 1966 kurz vor seinem Tode. An diesem Buch kommt nicht vorbei, wer ernsthaft seinen Wandel vom modern-komplizierten (sprich einseitig-umständlichen) Menschen hin zum einfachen, ganzheitlich-gradlinigen erreichen will.“ (Jampa Jigme in DAS GROSSE LEBEN #11, Herbst 1989.)

Der Autor: Georges Ohsawa (eigentlich: Sakurazawa Nyoiti) ist der Begründer der heutigen Makrobiotik. Geboren am 18. Oktober 1893 in Kyoto (Japan), muß er schon in frühester Jugend um sein Überleben kämpfen. Mit 15 erkrankt er an nach westlichen Maßstäben unheilbarer Tuberkulose. Er stößt auf die Lehren des Arztes Dr. Sagen Ishizuka, durch dessen Ernährungsregeln er sich von seiner Krankheit selbst heilen kann. Seither engagiert er sich für diese Lehren, erweitert und verfeinert sie durch intensive Studien in alten Schriften – und nennt das Ganze Makrobiotik. Fortan widmet er sein Leben der Verbreitung der Makrobiotik in der ganzen Welt, unterstützt von seiner Frau Lima, unternimmt viele Reisen nach Europa (Frankreich, Belgien), Indien, Vietnam, Afrika, Nordamerika, und etabliert mit Hilfe seiner Schüler eine weltweite makrobiotische Bewegung. Zeit seines Lebens neugierig und immer mit Experimenten, auch Selbstversuchen beschäftigt, setzt er sich immer wieder Gefahren aus, wie z.B. 1956 in Afrika, als er sich Tropengeschwüre zuzieht, um durch die anschließende Heilung Dr. Albert Schweitzer die Wirkungsweise der makrobiotischen Heilkunde zu demonstrieren. Nach einem erfüllten Leben stirbt er am 24. April 1966 im Alter von 73 Jahren.

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